Lehrplan
Inhalt
Lehrbrief 1
- 1. Einführung
-
- 1.1. Chancen im PC-Service
-
- 1.2. Neue Herausforderungen und Chancen -
Vernetzung und Diversifizierung
-
- 1.3. Szenarien
-
- 1.4. Woran man wohl nicht immer gleich denkt...
-
- 2. Der Computer als Gegenstand des Lehrgangs
-
- 3. Welche Voraussetzungen müssen Sie mitbringen?
-
- 3.1. Was sollten Sie wissen und können?
-
- 3.2. Welche Ausrüstung brauchen wir?
-
- 4. Ziele des Lehrgangs
-
- 5. Grundbegriffe: ein einführender Überblick
-
- 5.1. Grundbegriffe der Computertechnik
-
- 5.1.1. Allgemeinbegriffe
-
- 5.1.2. Begriffe der Darstellungsweise und Dokumentation
-
- 5.1.3. Begriffe der Struktur
-
- 5.1.4. Begriffe der Arbeitsweise
-
- 5.2. Begriffe der Technologie
-
- 5.3. Wichtige Maßangaben, Kenngrößen und technische Daten
-
- 5.4. Grundbegriffe von Service, Wartung und Fehlersuche
-
- 5.4.1. Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Servicefreundlichkeit
(RAS)
-
- 5.4.2. Allgemeinbegriffe des Instandhaltungswesens
-
- 6. Geschichte, Gegenwart, Zukunft
-
- 6.1. Zur Geschichte des Computers
-
- 6.2. Die Entwicklung der PC-Szene seit Mitte der 90er Jahre
-
- 6.2.1. Wieviele PCs gibt es?
-
- 6.2.2. Wer kann da noch mithalten?
-
- 6.3. Aufgaben und Chancen im PC-Service
-
- 6.3.1. Allgemeine Tendenzen
-
- 6.3.2. Besonderheiten des deutschen PC-Marktes
-
- 6.3.3. PC-Service als Dienstleistung
-
- 6.3.4. Systembetreuung (Systemadministration) und Systemwartung im
Unternehmen
-
- 6.3.5. Die zu betreuenden Systeme
-
- 7. Zur Fachsprache
-
- Anhang 1: Grundzüge des Fachrechnens
-
- Anhang 2: Lehrbeispiele
-
- Anhang 3: Internet-Adressen - eine erste Auswahl
-
- Anregungen zur praktischen Selbstbetätigung
-
- ESD-Vorkehrungen und Arbeitschutz
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Kontrollfragen
-
Inhalt
Lehrbrief 2
- 1. Hauptplatinen (Motherboards)
-
- 1.1. Wie sehen Motherboards aus?
-
- 1.2. Die Schaltungstechnik der Motherboards
-
- 1.3. Periphere Einrichtungen auf dem Motherboard
-
- 1.3.1. Grundausstattung
-
- 1.3.2. Die Plattform-Peripherie der kompatiblen PCs
-
- 1.3.3. Das BIOS
-
- 1.3.4. Hochintegrierte Motherboard-Schaltkreise (Chipsets)
-
- 1.4. Praxisfragen
-
- 1.4.1. Was müssen wir wirklich wissen?
-
- 1.4.2. Wie sind Motherboards dokumentiert?
-
- 1.4.3. Wie erschließen wir uns die Funktionsweise?
-
- 2. Prozessoren
-
- 2.1. Prozessorfamilien
-
- 2.1.1. Die Prozessoren der Personalcomputer
-
- 2.1.2. Der aktuelle Industriestandard: IA-32
-
- 2.1.3. Andere Prozessorfamilien und Systemarchitekturen
-
- 2.1.4. Vermischte Anmerkungen
-
- 2.2. Die Interfaces der Prozessoren
-
- 2.2.1. Adressen
-
- 2.2.2. Daten
-
- 2.2.3. Steuersignale
-
- 2.2.4. Unterbrechungen
-
- 2.2.5. Takt
-
- 2.2.6. Rücksetzen
-
- 2.2.7. Sonderfunktionen
-
- 2.2.8. Fehlerkontroll- und Testfunktionen
-
- 2.2.9. Bezeichnungsweise von Buszyklen
-
- 2.2.10. Mehrfachnutzung von Leitungen
-
- 2.2.11. Leistungskennwerte
-
- 2.3. Bauformen von Prozessoren
-
- 2.3.1. Herkömmliche Prozessoren
-
- 2.3.2. Pentium II/III
-
- 2.3.3. Prozessoren für portable Systeme
-
- 2.4. Mehrprozessoranordnungen
-
- 3. Speichersubsysteme
-
- 3.1. Grundbegriffe
-
- 3.2. Die Direktzugriffsspeicher - ein Überblick
-
- 3.2.1. Festwertspeicher (ROM)
-
- 3.2.2. Arbeitsspeicher (RAM)
-
- 3.2.3. Schnellspeicher (Caches)
-
- 3.2.4. RAMs mit Datenerhalt
-
- 3.3. Prinzipien der Speichererweiterung
-
- 3.3.1. Speichererweiterung mit steckbaren Schaltkreisen
-
- 3.3.2. Speichererweiterung mit Steckkarten
-
- 3.3.3 Speichermoduln
-
- 3.3.4 Grenzen der Erweiterbarkeit
-
- 3.3.5. Erweiterung des externen Caches
-
- 3.3.6. Speicherkarten
-
- 3.4. Die Speicherausstattung üblicher PCs
-
- 3.4.1. ROM
-
- 3.4.2. RAM mit Datenerhalt (CMOS-RAM)
-
- 3.4.3. Externe Caches
-
- 3.4.4. RAMs
-
- 3.5. Entwicklungstendenzen
-
- 4. Bussysteme
-
- 4.1. Die Bussysteme der PCs
-
- 4.2. Der ISA-Bus
-
- 4.2.1. Signale und Slots
-
- 4.2.2. Steckkarten
-
- 4.2.3. Konfigurationspraxis
-
- 4.2.4. Plug&Play-Karten
-
- 4.2.5. Kein ISA-Bus mehr?
-
- 4.2.6. Der Einfachbus auf dem Motherboard: der X-Bus
-
- 4.2.7. Der Nachfolger auf dem Motherboard: LPC
-
- 4.3. PCI
-
- 4.3.1. Signale und Slots
-
- 4.3.2. Steckkarten
-
- 4.3.3. PCI-Konfigurationen
-
- 4.3.4. Der PCI-Bus im PC des Massen-Marktes
-
- 4.4. AGP
-
- 4.4.1. Signale und Slots
-
- 4.4.2. Steckkarten
-
- 4.4.3. AGP-Konfigurationen
-
- 4.4.4. AGP mit 2 Graphik-Einrichtungen
-
- 4.5. Entwicklungstendenzen
-
- Anhang 1: Zur Entwicklungsgeschichte der PC-Prozessoren
-
- Anhang 2: Moderne PC-Prozessoren
-
- Anhang 3: Die verschiedenen Speicherbereiche bzw. -arten des
kompatiblen PCs
-
- im Überblick
-
- Anhang 4: Zur Entwicklungsgeschichte der PC-Bussysteme
-
- Anhang 5: Internet-Adressen
-
- Anregungen zur praktischen Selbstbetätigung
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Kontrollfragen
-
Inhalt
Lehrbrief 3
- 1. Überblick
-
- 2. Standard-Interfaces
-
- 2.1. Was ist ein Standard?
-
- 2.2. Wie entsteht ein allgemein verbreiteter - offener - Standard?
-
- 3. Einige Grundbegriffe
-
- 3.1. E-A-Steuerschaltungen
-
- 3.2. Steuerschaltkreise
-
- 3.3. Handshaking
-
- 3.4. Programmsteuerung
-
- 3.5. Interfacewandler
-
- 4. Typische PC-Interfaces
-
- 4.1. Serielle Schnittstelle (RS232- bzw. V24-Interface)
-
- 4.1.1. Zweckbestimmung
-
- 4.1.2. Die Anordnung im PC
-
- 4.1.3. Zur Funktionsweise
-
- 4.1.4. Technische Ausführung
-
- 4.1.5. Elektrische Ausführung
-
- 4.2. Die parallele Schnittstelle (Centronics-Interface)
-
- 4.2.1. Zweckbestimmung
-
- 4.2.2. Die herkömmliche Parallelschnittstelle im PC
-
- 4.2.3. Zur Funktionsweise
-
- 4.2.4. Der Standard IEEE 1284
-
- 4.2.5. Technische Ausführung
-
- 4.2.6. Mehrere Geräte an einem Interface
-
- 4.2.7. Elektrische Ausführung
-
- 4.3. Das IDE/ATA-Interface
-
- 4.3.1. Zweckbestimmung
-
- 4.3.2. Die Anordnung im PC
-
- 4.3.3. Zur Funktionsweise
-
- 4.3.4. Technische Ausführung
-
- 4.3.5. Elektrische Ausführung
-
- 5. SCSI - ein universelles Hochleistungs-Interface
-
- 5.1. Zweckbestimmung
-
- 5.2. Zur Funktionsweise
-
- 5.3. Technische Ausführung
-
- 6. Serielle Bussysteme
-
- 6.1. Überblick
-
- 6.2. USB
-
- 6.3. IEEE1394
-
- 7. Speicherkarten-Interfaces
-
- 7.1. PC Cards
-
- 7.2. Das PC-Card-Interface
-
- 7.3. Miniaturisierte Kartenformate
-
- 8. Weitere Interfaces im Überblick
-
- 8.1. IEEE 488
-
- 8.2. Interfaces für Bildschirmsysteme (3270, 5250, VT100)
-
- Anhang: Internet-Adressen
-
- Anregungen zur praktischen Selbstbetätigung
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Kontrollfragen
-
Inhalt
Lehrbrief 4
- 1. Ausführungsformen
-
- 1.1. PC-Typen
-
- 1.1.1. Überblick
-
- 1.1.2. Formfaktoren
-
- 1.1.3. Qualitätsmerkmale
-
- 1.1.4. Kompaktbauweise oder aufgelöste Bauweise
-
- 1.1.5. PCs mit besonderer Formgestaltung (Design-Computer)
-
- 1.2. Ortsfeste PCs
-
- 1.2.1. Tischgeräte (Desktop-Bauweise)
-
- 1.2.2. Beistellgeräte (Deskside- bzw. Tower-Bauweise)
-
- 1.3. Portable Computer
-
- 1.4. Sehr kleine Computer
-
- 1.5. Industrie-PCs und andere "Ruggized Systems"
-
- 1.6. Schrankbauweisen
-
- 2. Stromversorgung
-
- 2.1. Versorgungsspannungen und Strombedarf
-
- 2.2. Netzbetrieb
-
- 2.2.1. Netzanschluß
-
- 2.2.2. Netzteile
-
- 2.2.3. Netzstörungen und Mittel der Abhilfe
-
- 2.3. Batterien und Akkumulatoren
-
- 2.4. Stromsparen
-
- 3. Kühlung
-
- 4. Konstruktive Auslegung
-
- 4.1. Motherboards
-
- 4.1.1. Überblick
-
- 4.1.2. AT-Motherboards
-
- 4.1.3. Baby-AT-Motherboards
-
- 4.1.4. ATX-Motherboards
-
- 4.1.5. LPX-Motherboards
-
- 4.1.6. NLX-Motherboards
-
- 4.1.7. Die WTX-Spezifikation
-
- 4.1.8. Problemstellen herkömmlicher Motherboards und PCs
-
- 4.2. Weitere Formfaktoren
-
- 4.2.1. Single-Board- bzw. All-in-One-Computer
-
- 4.2.2. Systeme mit passiven Verdahtungsplatinen (Backplanes)
-
- 4.2.3. PC/104 und PC/104-Plus
-
- 4.2.4. CompactPCI und IndustrialPCI (IPCI)
-
- 4.3. Gehäuse
-
- 4.3.1. AT- und ATX-Gehäuse
-
- 4.3.2. Das 19-Zoll-System
-
- 4.4. Einschubsysteme
-
- 4.4.1. Herkömmliche Laufwerkseinschübe
-
- 4.4.2. Die Device-Bay-Spezifikation
-
- 5. Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
-
- 6. Systemverwaltungsvorkehrungen
-
- 6.1. Systemverwaltungsspezifikationen
-
- 6.2. Hardwareseitige Spezifikationen
-
- 7. Leistungsbewertung
-
- 7.1. Was wollen wir bewerten?
-
- 7.2. Grundlagen der Leistungsbewertung
-
- 7.3. Leistungsbewertung von Prozessoren
-
- 7.3.1. Befehlsausführungszeiten nach Datenblatt
-
- 7.3.2. Befehlsausführungszeiten nach Wahrscheinlichkeiten (Instruction
Mix)
-
- 7.3.3. Benchmarks
-
- 7.4. Leistungsbewertung von Plattenspeichern
-
- 7.5. Leistungsbewertung des Video-Subsystems
-
- 7.6. Wie kommen wir zu Leistungsangaben?
-
- 7.6.1. Direktes Messen
-
- 7.6.2. Benchmarks selbst schnitzen
-
- 7.6.3. Literatur
-
- 8. Systemkonfigurationen
-
- 8.1. Einzelsysteme
-
- 8.2. Mehrere Einzelsysteme
-
- 8.3. Mehrplatzsysteme
-
- 8.4. Netzwerke
-
- 8.5. Moderne Systemlösungen
-
- 8.5.1. Mehrplatz- oder Netzwerksystem, dünn oder dick?
-
- 8.5.2. Netzwerk-PCs (Net-PCs)
-
- 8.5.3. Netzcomputer
-
- 8.5.4. Windows-Terminals
-
- 8.5.5. Server
-
- Anhang 1: Moderne PC-Spezifikationen
-
- Anhang 2: Internet-Adressen
-
- Anregungen zur praktischen Selbstbetätigung
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen der Kontrollfragen
-
Inhalt
Lehrbrief 5
- 1. Der Computer aus der Sicht des Programmierers
-
- 1.1. Rechnerarchitektur und Programmiermodell
-
- 1.2. Belegung der Adreßräume
-
- 1.2.1. Der Speicheradreßraum
-
- 1.2.2. Der E-A-Adreßraum
-
- 1.3. Nutzung und Steuerung der Peripherie
-
- 1.4. Anwendungssoftware
-
- 1.5. Die Software-Plattform
-
- 1.5.1. Woraus besteht eine Software-Plattform?
-
- 1.5.2. Systemphilosophien
-
- 1.5.3. Plattformstrukturen
-
- 1.5.4. 8 - 16- 32 - 64 Bits
-
- 2. Funktionen der Plattform
-
- 2.1. Kaltstart und Initialisierung
-
- 2.2. Laufzeitvergabe
-
- 2.2.1. Nutzer und Anwendungsprogramme
-
- 2.2.2. Prinzipien der Laufzeitzuteilung
-
- 2.2.3. Gegenseitige Behinderungen
-
- 2.2.4. Was ist eine Task?
-
- 2.3. Betriebsmittelverwaltung
-
- 2.3.1. Speicherverwaltung
-
- 2.3.2. Geräteverwaltung
-
- 2.4. Gerätesteuerung (E-A-Subsystem)
-
- 2.4.1. Die Sichtweise der Anwendungssoftware: die logische
E-A-Steuerung
-
- 2.4.2. Was letzten Endes zu leisten ist: die physische E-A-Steuerung
-
- 2.4.3. Die "intelligente" E-A-Steuerung
-
- 2.4.4. Die E-A-Steuerung in den ersten PCs
-
- 2.4.5. Die E-A-Steuerung in modernen PCs
-
- 2.4.6. Gerätetreiber und Narrenfreiheit
-
- 2.5. Dateisystem
-
- 2.5.1. Die Datei und ihre Entwicklungsgeschichte
-
- 2.5.2. Moderne Dateisysteme
-
- 2.5.3. Dateien und Laufwerke
-
- 2.5.4. Das herkömmliche Dateisystem der PCs
-
- 2.5.5. Die FAT-Plattenspeicherorganisation
-
- 2.5.6. Installierbare Dateisysteme
-
- 2.5.7. NTFS (Kurzübersicht)
-
- 2.6. Programmunterstützung
-
- 2.6.1. Benutzeroberfläche
-
- 2.6.2. Anwendungsprogrammschnittstellen
-
- 2.6.3. Bibliotheksfunktionen und Laufzeitsysteme
-
- 2.7. Hilfs- und Dienstfunktionen
-
- 2.7.1. Hardwareverwaltung
-
- 2.7.2. Softwareverwaltung
-
- 2.7.3. Abrechnung und Leistungsmessung
-
- 2.7.4. Fehlermaßnahmesystem
-
- 2.7.5. Datensicherung
-
- 2.7.6. Ablaufautomatisierung
-
- 2.8. Weitere Begriffe und Konzepte - ein Überblick
-
- 2.8.1. Datei- und Objektorientierung
-
- 2.8.2. Transaktionsorientierung
-
- 2.8.3. Abfrage- und Ereignissteuerung
-
- 2.8.4. Fragmentierung
-
- 2.8.5. Kommunikationsdienste
-
- 2.8.6. Der virtuelle Speicher
-
- 2.8.7. Noch intelligentere Ein- und Ausgabe
-
- 2.8.8. Reale und virtuelle Maschinen
-
- 3. Software-Schnittstellen
-
- 3.1. Software-Funktionen aufrufen
-
- 3.1.1. Prinzipien des Aufrufs
-
- 3.1.2. Parameterübergabe und Ergebnisrückgabe
-
- 3.1.3. Programmverschiebung und dynamische Programmverbindung
-
- 3.2. Schutzvorkehrungen
-
- 3.2.1. Die einfachste Lösung: zwei Zustände
-
- 3.2.2. Die ausgebaute Lösung: mehrere Privilegierungsstufen
("ringförmiger Schutz")
-
- 3.3. Software-Schnittstellen der PC-Plattformen
-
- 3.3.1. BIOS und DOS
-
- 3.3.2. Moderne Plattformen
-
- 3.3.3. Gerätetreiber aufrufen
-
- 4. Programmiersprachen und Entwicklungsumgebungen
-
- 4.1. Assembler
-
- 4.2. Höhere Programmiersprachen
-
- 4.3. Entwicklungsumgebungen
-
- Anregungen zur praktischen Selbstbetätigung
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Konrollfragen
-
Inhalt
Lehrbrief 6
- 1. Begriffsbestimmung
-
- 1.1. Rechnerarchitektur und Programmiermodell
-
- 2. Wichtige Architekturmerkmale im Überblick
-
- 2.1. Programmiermodelle
-
- 2.2. Wichtige Architekturmerkmale im Überblick
-
- 2.3. Mehrere Programmiermodelle in einer Architektur
-
- 3. Das grundsätzliche Programmiermodell
-
- des typischen Universalrechners
-
- 3.1. Datentypen
-
- 3.2. Registersatz
-
- 3.3. Befehlsformate
-
- 3.4. Befehlsvorrat (Befehlsliste)
-
- 3.5. Speicheradressierung
-
- 3.6. Speicherorganisation
-
- 3.7. Unterbrechungssteuerung
-
- 4. Konventionen und Erwartungen
-
- zur Nutzung der Architekturmerkmale
-
- Anregungen zur praktischen Selbstbetätigung
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
Inhalt
Lehrbrief 7
- 1. Einführung
-
- 1.1. Die Struktur des klassischen Einzelprozessors
-
- 1.1.1. Prozessoren im Blockschaltbild
-
- 1.1.2. Der klassische Einzelprozessor
-
- 1.2. Grundsätzliche Leistungsgrenzen
-
- 1.3. v. Neumann-Architektur und Harvard-Architektur
-
- 1.4. Steuerflußprinzip und Datenflußprinzip
-
- 1.5. Skalar- und Vektorverarbeitung
-
- 1.6. CISC und RISC
-
- 2. Befehlsablaufsteuerung im Einzelprozessor
-
- 2.1. Was sind Steuerwirkungen?
-
- 2.2. Direkte Steuerung
-
- 2.3. Sequentielle Steuerung (Folgesteuerung)
-
- 2.4. Mikroprogrammsteuerung
-
- 2.4.1. Adressierung der Mikrobefehle
-
- 2.4.2. Mikrobefehlsformate
-
- 2.4.3. Mikroprogrammsteuerung für höchste Leistung
-
- 2.4.4. Direkte, sequentielle und Mikroprogrammsteuerung - was ist
schneller?
-
- 2.4.5. Mikroprogramme ändern
-
- 2.4.6. Mikroprogrammierung für den Anwender?
-
- 2.4.7. Die Mikroprogrammsteuerung der PC-Prozessoren
-
- 2.4.8. Mikroprogrammsteuerung, RISC, VLIW?
-
- 2.5. Architekturnachbildung (Emulation)
-
- 3. Leistungssteigerung im Einzelprozessor
-
- 3.1. Überblick
-
- 3.2. Leistungssteigerung im klassischen Einzelprozessor
-
- 3.2.1. Vermeiden von Wartezuständen
-
- 3.2.2. Pipelining
-
- 3.2.3. Befehlspipelining
-
- 3.2.4. Die klassische Verarbeitungspipeline: Vektorverarbeitung 3.3.
Mehrfachverarbeitung (SIMD)
-
- 3.4. Der innewohnende (inhärente) Parallelismus
-
- 3.4.1. Den innewohnenden Parallelismus erkennen
-
- 3.4.2. Superskalarmaschinen
-
- 3.4.3. Superpipelining
-
- 3.4.4. Prinzipien der Datenflußsteuerung
-
- 3.5. Universal- und Spezialprozessoren
-
- 4. Wirkprinzipien moderner Hochleistungsprozessoren
-
- 4.1. Ablaufbeschleunigung
-
- 4.1.1. Sprungvorhersage (Branch Prediction)
-
- 4.1.2. Sprungziel- und Rückkehrpuffer
-
- 4.1.3. Voreilende Befehlsausführung (Speculative Execution)
-
- 4.1.4. Übergehen der Ausführungsreihenfolge
-
- 4.1.5. Datenweitergabe
-
- 4.1.6. Registerumbenennung (Register Renaming)
-
- 4.1.7. Befehlserledigung (Instruction Retirement)
-
- 4.2. Moderne IA-32-Prozessoren
-
- 4.2.1. Überblick
-
- 4.2.2. P6 (Intel)
-
- 4.2.3. K6 und Athlon (AMD)
-
- 4.2.4. Crusoe (Transmeta)
-
- 4.3. Expliziter Parallelismus: IA-64
-
- Anregungen zur praktischen Selbstbetätigung
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
-
Inhalt
Lehrbrief 8
- 1. Grundlagen der Speichersubsysteme
-
- 1.1. Überblick
-
- 1.2. Anforderungen an Speichersubsysteme
-
- 1.2.1. Kennwerte
-
- 1.2.2. Anforderungen an ein ideales Speichersubsystem
-
- 1.2.3. Anforderungen an reale Speichersubsysteme
-
- 1.3. Arbeitsspeicher und Schnellspeicher
-
- 1.3.1. Adressierbare Schnellspeicher (Scratchpad Memories)
-
- 1.3.2. Transparente Caches
-
- 1.4. Virtuelle Speicher
-
- 2. Arbeitsspeicher
-
- 2.1. Einfache Arbeitsspeicher-Subsysteme
-
- 2.2. Arbeitsspeicher-Subsysteme typischer PCs
-
- 2.2.1. Speicheranordnungen und Speicherzugriffe
-
- 2.2.2. Der eigentliche Arbeitsspeicher
-
- 2.2.3. Grundlagen der Arbeitsspeicherbestückung
-
- 2.3. Maßnahmen zur Durchsatzverbesserung
-
- 2.3.1. Mehrere zeitversetzt betriebene Speicherblöcke (Interleaving)
-
- 2.3.2. Mehrfache Zugriffsbreite
-
- 2.3.3. Weitere Maßnahmen zur Durchsatzverbesserung
-
- 3. Cache-Subsysteme
-
- 3.1. Caches und TLBs
-
- 3.1.1. Caches
-
- 3.1.2. Adreßumsetzungspuffer (TLBs)
-
- 3.2. Aufgaben der Cache-Steuerung und -Verwaltung
-
- 3.2.1. Abbildungsverfahren (Cache Organization)
-
- 3.2.2. Schreibverfahren (Write Policy)
-
- 3.2.3. Umgehen des Cache (Cache Policy)
-
- 3.2.4. Einlagerungsverfahren (Allocation Policy)
-
- 3.2.5. Auslagerungsverfahren (Replacement Policy)
-
- 3.2.6. Gültigkeit von Cache-Einträgen (Validity)
-
- 3.2.7. Cache-Kohärenz (Cache Coherency)
-
- 3.2.8. Abbildungsvermögen (Cacheability)
-
- 3.3. Einzelheiten und Ausführungsbeispiele
-
- 3.3.1. Externe Caches (L2-Caches)
-
- 3.3.2. Pentium-Cache-Subsystem mit Intel 82439HX
-
- 3.3.3. Caches und TLBs von IA-32-Prozessoren
-
- 3.3.4. Interne Caches herkömmlicher IA-32-Prozessoren
-
- 3.3.5. Adreßumsetzungspuffer (TLBs)
-
- 3.3.6. Programmseitige Steuerung von Caches und TLBs
-
- 3.3.7. Zur Cache-Kohärenz
-
- 4. Optimierung von PC-Speicherkonfigurationen
-
- 4.1. Caches
-
- 4.1.1. Trefferraten
-
- 4.1.2. Schreibverfahren: Write Through oder Write Back?
-
- 4.1.3. Größe und Auslegung externer Caches
-
- 4.2. Zur Ausnutzung des Prozessor-Bus
-
- 4.2.1. Kein Cache - interner Cache
-
- 4.2.2. Die Verarbeitungsleistung in verschiedenen Betriebsweisen
-
- 4.3. Der Cache-Arbeitsspeicher-Verbund
-
- 4.3.1. Leistungsvermögen
-
- 4.3.2. L2-Caches
-
- 4.3.3. Arbeitsspeicher
-
- 4.3.4. Arbeitsspeicherkapazität
-
- 4.3.5. Speicherausstattung und Betriebssystem
-
- 4.3.6. Datenraten der Bilddarstellung
-
- 5. Prinzipien der Ein- und Ausgabe
-
- 5.1. Direktanschluß
-
- 5.2. Standardisierte Interfaces
-
- 5.3. E-A-Kanäle und E-A-Prozessoren
-
- 5.3.1. E-A-Kanäle
-
- 5.3.2. E-A-Prozessoren
-
- 5.3.3. Kanäle und E-A-Prozessoren in der PC-Technik
-
- 5.4. Direktadressierung
-
- 5.4.1. Ein- und Ausgabe über den Speicheradreßraum
-
- 5.4.2. Besondere E-A-Adreßräume
-
- 5.4.3. Abfangen von E-A-Zugriffen
-
- 5.4.4. Typische E-A-Betriebsarten
-
- Anhang 1: Caches und TLBs von IA-32-Prozessoren
-
- Anhang 2: Die E-A-Kanäle der Mainframes
-
- Anhang 3: Moderne E-A-Architekturen im PC-Bereich (Überblick)
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
-
Inhalt
Lehrbrief 9
- 1. Einführung
-
- 2. Fehlerquellen und Fehlerursachen
-
- 2.1. Ausfälle der Hardware
-
- 2.2. Fehlfunktionen der Hardware
-
- 2.3. Entwurfs- und Fertigungsfehler der Hardware
-
- 2.4. Softwarefehler
-
- 2.5. Bedienfehler
-
- 2.6. Umgebungsseitig bedingte Störungen
-
- 2.7. Eingriffe in die Hardware
-
- 2.8. Sabotageprogramme
-
- 2.9. Ausspähen
-
- 2.10. Datenverlust
-
- 2.11. Juristische Komplikationen
-
- 3. Fehlertoleranz
-
- 3.1. Kann ein fehlertolerantes System "ewig" arbeiten?
-
- 3.2. Wieviel Redundanz brauchen wir?
-
- 3.2.1. Zweifachredundanz
-
- 3.2.2. Dreifachredundanz
-
- 3.2.3. Heiße und kalte Redundanz
-
- 3.3. Die "Körnigkeit" der Redundanz
-
- 3.4. Wogegen schützt Redundanz?
-
- 3.5. Fehlertoleranz durch Fehlerkorrektur
-
- 3.6. Degradierende Systeme
-
- 3.7. Fehlertoleranz im PC-Bereich
-
- 4. Überwachungsvorkehrungen
-
- 4.1. Überwachung durch Zweifachredundanz
-
- 4.2. Überwachung durch Kontrollschaltungen
-
- 4.2.1. Paritätskontrolle
-
- 4.2.2. CRC-Kontrolle
-
- 4.2.3. Zeitkontrollen (Watchdog)
-
- 4.2.4. Kontrolle von Umgebungs- und Betriebsbedingungen
-
- 4.2.5. Sichtkontrolle
-
- 5. RAS-Vorkehrungen in der Rechnerarchitektur
-
- 5.1. Grundbegriffe (Auswahl)
-
- 5.2. Fehlermaßnahmesysteme
-
- 5.2.1. Fehlererkennung
-
- 5.2.2. Prinzipien der Fehlerbehandlung
-
- 5.2.3. Fehlersignalisierung
-
- 5.2.4. Eigenbehandlung
-
- 5.2.5. Die Maschinenfehlerunterbrechung
-
- 5.2.6. Fremdbehandlung
-
- 5.2.7. Fehleraufzeichnung
-
- 5.3. Das Fehlersuche
-
- 5.3.1. Aus der Entwicklungsgeschichte
-
- 5.3.2. Überprüfen der Hardware (Testen und Diagnostizieren)
-
- 5.3.3. Fehlersuchen in der Software: Debugging
-
- Anhang 1: Was sich (nicht nur) klein Mäxchen unter'm Internet so
vorstellt
-
- Anhang 2: Ein Unternehmens-Server in ausfallgesicherter
Konfiguration
-
- Anhang 3: RAS-Vorkehrungen in Hochleistungs-Servern
-
- Das erste Beispiel
-
- Das zweite Beispiel
-
- Anhang 4: Fehleraufzeichnungen in Geräten
-
- Anhang 5: Serviceprozessoren für PCs
-
- Anhang 6: Internet-Adressen
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
-
Inhalt
Lehrbrief 10
- 1. Grundlagen
-
- 1.1. Analoge, digitale und binäre Arbeitsweise
-
- 1.2. Realisierung von Aufgabenstellungen der Digitaltechnik
-
- 1.2.1. Fertige Hardware-Plattformen
-
- 1.2.2. Selbstentwickelte Computersysteme
-
- 1.2.3. Standardisierte elementare Schaltfunktionen (Off-the-Shelf-Schaltkreise)
-
- 1.2.4. Anwendungsspezifische Schaltkreise (ASICs)
-
- 1.2.5. Konsequenzen für Service und Reparatur
-
- 1.3. Verwandte Wissensgebiete und theoretische Grundlagen
-
- 1.3.1. Zugangsweisen zur Digitaltechnik:
-
- Aussagenlogik und Boolesche Algebra
-
- Aussagenlogik
-
- Boolesche Algebra
-
- Wichtige elementare Verknüpfungen
-
- 1.3.2. Schaltalgebra
-
- Darstellungsmöglichkeiten für Schaltfunktionen
-
- Erfüllung einer Schaltfunktion
-
- Wahrheitstabellen
-
- Schaltgleichungen (Boolesche Gleichungen)
-
- Belegungslisten
-
- Schaltpläne
-
- Rechenregeln der Schaltalgebra
-
- Disjunktive Normalform
-
- Disjunktive Normalformen und Belegungslisten
-
- Schaltungsoptimierung
-
- 1.3.3. Wie kann man mit "Logik" rechnen und steuern?
-
- 1.4. Elementare Informationsstrukturen und deren Notation
-
- Kennzeichnung binärer Angaben
-
- Oktal- und Hexadezimalzahlen
-
- 2. Grundlagen der Schaltungstechnik
-
- 2.1. Die technische Ausführung elementarer Schaltfunktionen
-
- 2.1.1. Schaltfunktion, Schaltelement und Schaltbild
-
- 2.1.2. Vollständige Realisierungsbasis
-
- Kaskadierung
-
- 2.1.3. Kombinatorische und sequentielle Schaltungen
-
- 2.1.4. Elementare Parameter
-
- Logische Werte und elektrische Pegel
-
- Wichtige Kennwerte kombinatorischer Schaltungen
-
- Besondere Begriffsbildungen und Ausdrucksweisen
-
- Wichtige Kennwerte von Impulsen und sequentiellen Schaltungen
-
- 2.1.5. Logikbaureihen
-
- 2.1.6. Was muß der Servicetechniker von der Schaltungstechnik
wissen?
-
- 2.2. Kombinatorische Elementarschaltungen
-
- 2.2.1. Grundgatter
-
- Leistungsgatter und Treiber
-
- Schmitt-Trigger-Eingänge
-
- Wechselseitige Wandlungen
-
- Freie Eingänge und Festwerte
-
- Wieviele Gatter braucht man wirklich?
-
- 2.2.2. Grundschaltungen
-
- Verknüpfungen in disjunktiver Normalform
-
- Auswählen
-
- Verteilen/Sperren
-
- Decodieren
-
- Codieren
-
- Umcodieren (Codes wandeln)
-
- Weitere Einzelheiten
-
- 2.3. Sequentielle Elementarschaltungen
-
- 2.3.1. Grundbegriffe
-
- 2.3.2. Latches und Flipflops
-
- Speicherung durch gesteuerte Selbsthaltung
-
- Begriffsbildung: Latch und Flipflop
-
- Flipflops
-
- Weitere Einzelheiten
-
- 3. Dokumentation digitaler Schaltungen
-
- 3.1. Dokumentation von Systemen, Geräten und Bauelementen
-
- Was gehört zu einer Systemdokumentation?
-
- Datenblätter und -bücher
-
- Gibt es ein optimales Beschreibungsmittel?
-
- Was sollten Sie können?
-
- 3.2. Ausdrucksmittel der Strukturbeschreibung
-
- 3.2.1. Schaltsymbole und Schaltpläne
-
- Logische und elektrische Schaltpläne
-
- Schaltsymbole (Schaltzeichen)
-
- Der Standard ANSI/IEEE 91-1984 für Logiksymbole (DIN 40900, Teil
12)
-
- Die Praxis
-
- Unser Privatstandard
-
- Signalflußrichtung auf dem Schaltplan
-
- Verbindungen
-
- Kabelbaumdarstellung
-
- Bau-, Funktions- und Serviceschaltpläne
-
- Funktionelle (logische) und technische Anschlußbezeichnungen
-
- Blockschaltbilder
-
- Praxisbeispiele
-
- 3.2.2. Bestückungsplan und Stückliste
-
- Bezugszeichen der Funktions- bzw. Bauelemente
-
- 3.3. Ausdrucksmittel der Funktionsbeschreibung
-
- 3.3.1. Gleichungen und Listen
-
- 3.3.2. Graphische Darstellungen
-
- 3.3.3. Impulsdiagramme (Taktdiagramme)
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
-
Inhalt
Lehrbrief 11
- 4. Speicherschaltkreise und Speichersubsysteme
-
- 4.1. Speicherarten und Organisationsformen
-
- 4.1.1. Zugriffsprinzipien
-
- Adressierbare und assoziative Speicher
-
- Der adressierbare Speicher
-
- Der Assoziativspeicher
-
- Adressierbarer oder Assoziativspeicher?
-
- 4.1.2. Begriffsbildungen
-
- 4.2. Statische RAMs (SRAMs)
-
- 4.2.1. Organisationsformen
-
- 4.2.2. Schaltkreisanschlüsse
-
- 4.2.3. Speicherzyklen und deren Parameter
-
- 4.2.4. Speichersubsysteme
-
- Grundlagen
-
- Die Auslegung der Datenwege
-
- Die Adressierung
-
- Die Wahl der Organisationsform
-
- 4.2.5. Der Stand der Technik
-
- 4.3. Dynamische RAMs
-
- 4.3.1. Organisationsformen
-
- 4.3.2. Schaltkreisanschlüsse
-
- 4.3.3. Speicherzyklen und deren Parameter
-
- Der grundsätzliche Ablauf eines Speicherzyklus
-
- Beschleunigte Zugriffe
-
- Refresh-Abläufe
-
- Der DRAM nach dem Einschalten
-
- Testvorkehrungen
-
- 4.3.4. Speichersubsysteme
-
- Grundlagen
-
- Adressierung
-
- Ablaufsteuerung
-
- Anforderungen an die elektrische Auslegung
-
- DRAM-Subsysteme in modernen PCs
-
- 4.3.5. Der Stand der Technik
-
- 4.4. Speicher mit Mehrfachzugriff
-
- 4.4.1. Dual-Port-RAMs
-
- 4.4.2. Video-RAMs
-
- 4.4.3. FIFOs
-
- 4.5. Caches und TLBs
-
- 4.6. Speicher mit Datenerhalt
-
- 4.6.1. Grundlagen
-
- Der Festwertspeicher in der Anwendung
-
- Sonderausführungen
-
- 4.6.2. Maskenprogrammierbare ROMs
-
- 4.6.3. ROMs mit Durchschmelzprogrammierung (Fusible Link)
-
- 4.6.4. Elektrisch programmierbare ROMs (EPROMs)
-
- 4.6.5. Elektrisch programmier- und löschbare ROMs
-
- (EEPROMs bzw. E2PROMs)
-
- 4.6.6. Flash-ROMs
-
- Anwendungsfragen
-
- 4.6.7. RAMs mit Datenerhalt
-
- 4.7. Speicherschaltkreise und Speichersubsysteme aus
-
- der Sicht des Servicetechnikers
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
-
Inhalt
Lehrbrief 12
- 5. Bussysteme und universelle Interfaces
-
- 5.1. Elektrische Verbindungsprinzipien
-
- 5.1.1. Buskoppelstufen
-
- 5.1.2. Open-Collector-Prinzip
-
- 5.1.3. Tri-State-Prinzip
-
- 5.1.4. Konflikte auf Busleitungen (Bus Contention)
-
- 5.1.5. Open Collector oder Tri State?
-
- 5.1.6. Der Bus in Ruhe
-
- Busabschaltung (Quiet-Bus-Operation)
-
- 5.1.7. Punkt-zu-Punkt-Verbindungen
-
- Der Schieberegister-Ringbus
-
- Das Crossbar-Netzwerk
-
- Punkt-zu-Punkt-Verbindungen in klassischen Bussystemen
-
- Zentrale Steuerleitungen
-
- Daisy Chain
-
- Steckpositionsbezogene Leitungen
-
- Busleitungen als Punkt-zu-Punkt-Verbindungen
-
- 5.2. Busstrukturen
-
- 5.2.1. Zentralgesteuerte Bussysteme
-
- 5.2.2. Single-Master-Bussysteme
-
- 5.2.3. Multi-Master-Bussysteme
-
- Systeme mit zentralem (primärem) Master
-
- Systeme mit gleichberechtigten Mastern
-
- Zentralisierte und dezentrale Bussteuerung
-
- 5.3. Grundlagen der Funktionsweise
-
- 5.3.1. Anforderungen an ein universelles Bussystem
-
- 5.3.2. Auswahl des Masters
-
- Zentralisierte Arbitrierung
-
- Dezentrale Arbitrierung
-
- Vor- und Nachteile
-
- Fairneß
-
- Beispiele
-
- 5.3.3. Slave-Adressierung
-
- Adreßdecodierung
-
- Geographische Adressierung
-
- Beispiele
-
- 5.3.4. Funktionsauswahl
-
- Beispiele
-
- 5.3.5. Steuerung der Datenübertragung
-
- Taktbezogene Steuerung und Abfrage
-
- Strobe-Impuls von der sendenden Einrichtung
-
- Strobe-Impuls mit Antwortsignal (Non-interlocked Handshaking)
-
- Teilweise Verriegelung (Half Interlocked Handshaking)
-
- Vollständige Verriegelung (Fully Interlocked Handshaking)
-
- Mehrere Quittungssignale
-
- Gültigkeit der Daten
-
- Bustakt oder Handshaking?
-
- Beispiele
-
- 5.3.6. Beenden des Buszyklus
-
- Beispiele
-
- 5.3.7. Signalisierung von Sonderzuständen bzw. -bedingungen
-
- Beispiele
-
- 5.3.8. Organisation der Daten- und Adreßwege
-
- Kombinierte Nutzung
-
- Beispiele
-
- 5.3.9. Automatische Konfiguration
-
- 5.3.10. Auslegung der Bussysteme
-
- 5.4. Leistungsgrenzen von Bussystemen
-
- 5.4.1. Leistungskennwerte
-
- 5.4.2. Latenzzeiten und Datenraten in der Praxis
-
- 5.4.3. Einflußgrößen
-
- 5.4.4. Die Auslegung moderner Hochleistungs-Bussysteme
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
Inhalt
Lehrbrief 13
- 6. RAS-Hardware
-
- 6.1. On-Line-Fehlererkennung
-
- 6.1.1. Zeitkontrollen
-
- Überwachung von Abläufen in der Hardware (Timeout Checks)
-
- Beispiele
-
- Globale Ablaufüberwachung (Watchdog)
-
- Schaltungstechnik
-
- 6.1.2. Weitere Plausibilitätsprüfungen
-
- 6.1.3. Paritätsprüfung
-
- Schaltkreise mit Vorkehrungen für Paritätsbits
-
- 6.1.4. Fehlerkorrektur von Speicherdaten
-
- Ein einfaches Beispiel
-
- ECC in der Praxis
-
- 6.1.5. Fehlerkontrolle und -korrektur serieller Daten
-
- Paritätsprüfung
-
- Fehlerkontrolle (CRC)
-
- Zur Theorie
-
- ECC
-
- Fehlerkorrektur bei der Datenübertragung
-
- 6.1.6. Fehlerkontrolle und -korrektur bei Plattenspeichern
-
- Einzelne Plattenspeicher
-
- Disk Arrays
-
- 6.1.7. Fehlerkontrolle am und Fehlersignalisierung über den
Systembus
-
- 6.1.8. Fehleraufzeichnung
-
- 6.1.9. Fehlererkennungshardware in der Servicepraxis
-
- 6.2. Prüf- und Diagnosevorkehrungen in der Hardware
-
- 6.2.1. Eigentestvorkehrungen (Selbstdiagnose)
-
- Eingebaute Testvorkehrungen (Selbstprüfung)
-
- Mikrodiagnose
-
- Beispiel: der Selbsttest (BIST) des i486
-
- 6.2.2. Mindest-Voraussetzungen für Testsoftware
-
- 6.2.3. Hochohmiger Bus
-
- 6.2.4. Die strukturelle Hardwareprüfung: Scan-Prinzip
-
- 6.2.5. Die strukturelle Verbindungs- bzw. Leiterplattenprüfung:
Boundary Scan
-
- Testbefehle
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
-
Inhalt
Lehrbrief 14
- 1. Grundlagen
-
- 1.1. PC-Elektronik aus der Sicht des Servicetechnikers
-
- 1.2. Beschreibungsmittel für Analogschaltungen
-
- 2. Signalaufbereitung
-
- 2.1. Verstärker
-
- 2.2. Comparatoren
-
- 2.3. Filter
-
- 2.4. Analogschalter
-
- 3. Signalwandlung
-
- 3.1. Abtast- und Halteschaltungen
-
- 3.2. Analog-Digital-Wandler (ADCs)
-
- 3.2.1. Einfach, schnell, teuer: Die Parallelumsetzung (Flash-ADC)
-
- 3.2.2. Ein Kompromiß: Half Flash
-
- 3.2.3. Ein Trick: Mehrstufenumsetzung (Multistep)
-
- 3.2.4. Preiswert, aber langsam: Zählverfahren
-
- 3.2.5. Deutlich schneller: Wägeverfahren (sukzessive Approximation)
-
- 3.2.6. Ganz modern: Delta-Sigma-Umsetzung
-
- 3.3. Digital-Analog-Wandler (DACs)
-
- 4. Signalübertragung
-
- 4.1. Grundzüge der Leitungstheorie
-
- 4.1.1. Ersatzschaltung der homogenen Leitung
-
- Die Erregung der Leitung
-
- (Gleichstrombetrieb, Wechselstrombetrieb, Impulsbetrieb)
-
- Die verlustfreie Leitung
-
- 4.1.2. Impulsübertragung über die verlustfreie Leitung
-
- Die Extremfälle
-
- Anwendungen
-
- 4.1.3. Schaltungslösungen des Leitungsabschlusses
-
- Die zulässige Fehlanpassung
-
- Abschlußwiderstand = Wellenwiderstand
-
- Spannungsteiler (Split Termination)
-
- Abschluß mit kapazitiver Kopplung
-
- Serienwiderstand
-
- Aktiver Abschluß
-
- Signalbegrenzung mit Dioden
-
- Übersicht
-
- 4.2. Signalübertragung in Digitalschaltungen
-
- 4.2.1. Wann die Leitungstheorie anwenden?
-
- Übertragungsleitung oder kapazitive Last?
-
- Schaltkreise an Leitungen
-
- 4.2.2. Übersprechen
-
- 4.2.3. Signalflanken
-
- 4.2.4. Masse und Speisespannung
-
- 4.2.5. Gestörte Signale in der Servicepraxis
-
- 4.3. Bussysteme
-
- 4.4. Interfaces
-
- 4.4.1. Grundlagen
-
- 4.4.2. Parallelschnittstelle
-
- 4.4.3. Serielle Schnittstelle (RS-232)
-
- Datenrate und Leitungslänge
-
- 4.4.4. RS-422 und RS-485
-
- SCSI
-
- 4.4.4. Ethernet
-
- 5. Leistungsschaltungen
-
- 5.1. Grundlagen
-
- 5.1.1. Die Lasten
-
- 5.1.2. Leistungsbauelemente
-
- Betriebsweisen von Leistungsbauelementen
-
- Wichtige Kennwerte
-
- Bipolartransistoren
-
- MOS-Transistoren (DMOS)
-
- MOS und bipolare Technologien kombiniert: IGBTs
-
- Welche Technologie?
-
- Thyristoren
-
- 5.2. Leistungsschaltungen
-
- 5.2.1. Grundlagen der Lastanschaltung
-
- 5.2.2. Einfache induktive Lasten
-
- 5.2.3. Steuerung von Schrittmotoren
-
- 5.2.4. Steuerung von Gleichstrommotoren
-
- 5.2.5. Anschaltung von Kaltleitern (Glühlampen)
-
- 5.2.6. Schutz- und Überwachungsschaltungen
-
- 5.2.7. Stufen der Systemintegration
-
- 5.3. Leistungsschaltungen in der Servicepraxis
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
-
Inhalt
Lehrbrief 15
- 6. Grundlagen der Zuverlässigkeitslehre
-
- 6.1. Definition der Zuverlässigkeit
-
- Was kann ausfallen?
-
- Das Ausfallverhalten
-
- 6.2. Ausfallrate
-
- 6.3. Mittlerer Ausfallabstand (mittlere störungsfreie Betriebszeit,
MTBF)
-
- 6.4. Zuverlässigkeit als Überlebenswahrscheinlichkeit
-
- 6.5. Zuverlässigkeitsberechnung
-
- Serien- und Parallelsysteme in der Praxis
-
- Rechenbeispiele
-
- 6.6. Wie entstehen die MTBF-Angaben?
-
- 6.7. Ausfallrate und Lebensdauer: die Badewannenkurve
-
- Vermeiden von Frühausfällen
-
- Vermeiden von Ausfällen während der Nutzungszeit
-
- Vermeiden von Spätausfällen
-
- Ausfallsummenverteilung
-
- Die Zuverlässigkeitsfunktion
-
- Mittlere Reparaturzeit (MTTR)
-
- Verfügbarkeit (Availability)
-
- 6.8. Vergleich von Zuverlässigkeitsangaben
-
- Fehlerstatistik
-
- 6.9. Ausfallmechanismen moderner Computer-Hardware
-
- Ausfallmechanismen in Halbleitern
-
- Andere Ausfall-Ursachen
-
- Ursachen von Betriebsstörungen
-
- Zuverlässigkeit in der Betriebs- und Servicepraxis
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
-
Inhalt
Lehrbrief 16
- 1. Grundlagen und Begriffsbestimmungen
-
- 1.1. Elementare Begriffe
-
- 1.2. Qualitätskriterien für Prüfverfahren
-
- 1.3. Test- und Prüfabläufe
-
- 1.4. Fehlermodelle
-
- 2. Fehlererkennung (Verifizierung)
-
- 2.1. Beobachten und Verfolgen von Normalabläufen
-
- 2.2. Verfolgen von diagnostischen Abläufen
-
- 3. Fehlerlokalisierung
-
- 3.1. Fehlersuchstrategien
-
- Das logische Schließen beim Fehlersuchen
-
- 3.2. Ablauf- bzw. Signalverfolgung
-
- 3.2.1. Zeitverhältnisse beim Prüfen
-
- 3.2.2. Vorgehensweisen
-
- 3.2.3. Die Signalverfolgung in der Fehlersuchpraxis
-
- Der Stimulus
-
- Die Sollwerte bzw. -abläufe
-
- Meßtechnisches Vorgehen und Signalverfolgung bei unvollständiger
Dokumentation
-
- Shotgun-Prinzipien
-
- 3.3. Tauschen statt Messen?
-
- Bestimmung der FRUs
-
- Reservesystem (-gerät) oder Ersatzteilsammlung?
-
- Eingeschränktes Ersatzteilsortiment
-
- Handeln im Fehlerfall
-
- 3.4. Das umgekehrte Tauschverfahren: Tester und Mastermaschinen
-
- 3.4.1. Tester und Imitatoren
-
- 3.4.2. Mastermaschinen (Prüf-PCs)
-
- 3.4.3. Tester/Imitatoren oder Prüf-PC?
-
- 3.5. Strukturelle Fehlerlokalisierung
-
- 3.5.1. In-Circuit-Test
-
- 3.5.2. In-Circuit-Test oder Scan-Prinzip?
-
- 3.6. Differentialdiagnose
-
- 3.7. Prüfen unter Grenzbedingungen
-
- 3.7.1. Versorgungsspannung(en)
-
- 3.7.2. Umgebungstemperatur
-
- 3.7.3. Taktfrequenz
-
- 4. Testsoftware
-
- 4.1. Gestaltung von Testsoftware
-
- 4.1.1. Der Hardcore
-
- Interner und externer Hardcore
-
- 4.1.2. Verifizierung mittels Testsoftware
-
- 4.1.3. Fehlerlokalisierung mittels Testsoftware
-
- 4.1.4. Aufbau eines Testsystems
-
- Hardcoretest
-
- Prüfschärfe und -umfang
-
- Komplextests
-
- Testablaufsteuerung
-
- 4.2. Marktübliche Testsoftware
-
- 4.2.1. ROM-residenter Selbsttest (POST)
-
- 4.2.2. Diagnose-ROMs
-
- 4.2.3. Diagnoseprogramme
-
- 4.2.4. Dienstprogramme (Utilities)
-
- 4.3. Zusätzliche und spezielle Testsoftware
-
- 4.3.1. Gerätespezifische Selbsttests
-
- 4.3.2. Gerätespezifische Testprogramme
-
- 4.3.3. Virensuchprogramme
-
- 4.3.4. Ferndiagnose
-
- 4.3.5. Nutzung des Prozessor-Anfangstests (BIST)
-
- 4.3.6. Aufbauende Diagnose auf Grundlage von BIOS und DOS
-
- 4.3.7. Elementare Fehlersuchhilfen
-
- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
-
Inhalt
Lehrbrief 17
- 1. Fehlersuchdokumentation
-
- 1.1. Was dürfen wir von Fehlersuchdokumentation erwarten?
-
- 1.1.1. Wie sind Fehlersuchanleitungen aufgebaut?
-
- 1.1.2. Wie sind Fehlersuchanleitungen zu lesen?
-
- 1.1.3. Was versteht sich von selbst?
-
- 1.2. Aufbau und Nutzung des Fehlersuchhandbuchs
-
- 1.2.1. Teil I: Symptome und Prozeduren
-
- 1.2.2. Teil II: Meßtechnische Fehlersuche
-
- 1.2.3. Teil III: Planmäßige Wartung
-
- 1.2.4. Teil IV: Nachschlagewerk
-
- 1.2.5. Teil V: Planen, Auswählen, Vorbereiten
-
- 2. Reparaturpraxis
-
- 2.1. Zerlegen und Montieren
-
- 2.2. Löten
-
- 2.2.1. Grundlagen
-
- 2.2.2. Vorbereiten der Lötstelle
-
- 2.2.3. Herstellen der Lötverbindung
-
- 2.2.4. Reinigen
-
- 2.2.5. Entlöten
-
- 2.2.6. Löten und Entlöten von SMD-Bauelementen
-
- 2.3. Kabelfertigung und -prüfung
-
- 2.3.1. Lötanschlüsse
-
- 2.3.2. Schneidklemmanschlüsse
-
- 2.3.3. Crimp-Anschlüsse
-
- 2.3.4. Schraubklemmverbindungen
-
- 2.3.5. Zugentlastung
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- 2.3.6. Kabelprüfung
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- 2.4. Wie erlangen wir Fehlersuchpraxis?
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- Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen zu den Hausaufgaben
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Inhalt
Lehrbrief 18
- 1. Planmäßige Wartung
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- 1.1. Reinigen
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- 1.1.1. Außenreinigung
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- 1.1.2. Innenreinigung
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- 1.1.3. Sonderfälle
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- Drucker
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- Floppy-Laufwerke
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- Mäuse
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- Tastaturen
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- Leiterplatten und Steckverbinder
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- Netzteile
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- Batterien und Akkus
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- 1.1.4. Schmierung
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- 1.1.5. Organisationsfragen
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- Reinigungs-Intervalle
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- Vorbeugende Maßnahmen
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- 1.2. Kontrollieren
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- Sitz von Steckverbindungen
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- Zugentlastungen und Kabeltüllen
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- Einstellungen von Schaltern und Reglern
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- Verlegung von Kabeln
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- Erscheinung von Bildschirmanzeigen
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- Druckqualität
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- Versorgungsspannungen
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- Stromsparbetrieb
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- Ladezustand von Akkus und Batterien
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- Lüfter
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- Betriebssicherheit, Arbeitsschutzvorschriften
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- 1.3. Testen
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- Prüfung der Austauschbarkeit von Datenträgern
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- 1.4. Justieren
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- 1.5. Daten sichern
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- 1.5.1. Planmäßige Aktivitäten der Datensicherung
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- 1.5.2. Verwalten von Backups
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- 1.6. Festplattenoptimierung
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- 1.7. Verbrauchsmaterial wechseln
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- Drucker
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- Disketten
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- Primärbatterien und Akkumulatoren
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- 2. Installieren
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- 2.1. Auspacken
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- 2.2. Dokumentation
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- 2.3. Aufstellung und Inbetriebnahme
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- 2.4. Transportieren
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- 2.5. Entsorgen
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- 3. Systemplanung
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- 3.1. Wieviel selbst tun?
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- 3.1.1. Die Lieferanten
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- 3.1.2. Vorinstallierte Software?
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- 3.1.3. Was sollen wir beschaffen: Geräte oder Einzelteile?
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- 3.1.4. Eigenleistungen und Servicekonzeption
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- 3.2. Systemkonzeption
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- 3.2.1. Wahl der Systemkonfiguration
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- 3.2.2. Betriebsweisen
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- Ein- und Ausschalten oder Dauerbetrieb?
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- Energiespar-PCs
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- Aufsichtsfreier Betrieb
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- 3.2.3 Servicekonzeption
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- 3.2.4. Wartungsplanung
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- Planung von Fehlermaßnahmen
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- 3.2.5. Buchführung
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- 3.3. Erweitern, Umbauen, Modernisieren
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- 3.3.1. Erweiterungen (Upgrades)
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- Speichererweiterung
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- Speicherorganisation
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- Laufwerke
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- Modernisieren mit einem neuen Prozessor
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- 3.3.2. Modernisierung
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- 3.3.3. Ablaufplanung für alle Arten von Umbauten
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